39. Kölner Immobilienzirkel

„Das Wachsen qualifizieren!“

39. Kölner ImmobilienzirkelNahezu 100 Kölner Immobilienfachleute nahmen am 20.03.2017 am 39. Kölner Immobilienzirkel von Jennißen und Partner im Hotel im Wasserturm teil. Die Vielzahl der Teilnehmer war sicherlich nicht nur ein Ausdruck der seit vielen Jahren etablierten und immer attraktiver gewordenen Veranstaltung, sondern auch den großen Interessen des heutigen Themas gewidmet. Als Referent konnte Herr Dipl.-Ing. Franz-Josef Höing, Dezernent für Stadtentwicklung, Planen und Bauen der Stadt Köln gewonnen werden.

Herr Höing, der vor nahezu fünf Jahren einstimmig in das Amt des Dezernenten gewählt wurde, trat mit dem Ziel an, das Gesicht der Stadt grundlegend zu modernisieren. Von vorneherein gab es für Herrn Höing drei Flaggschiffe, die für die Entwicklung Kölns von besonderer Bedeutung sind. Neben dem Mülheimer Süden handelt es sich hierbei um den Deutzer Hafen sowie das Großmarkt-Areal, die Parkstadt Süd. Waren dies nur planerische Visionen oder sind diese Vorstellungen bereits Realitäten geworden?

39. Kölner ImmobilienzirkelIn eindrucksvoller Art und Weise schilderte Herr Höing die Fortentwicklung der anfänglichen Ideen und Planungen bis zur begonnenen Realisation und den zukünftigen Zielen. Als besonders wertvoll für Köln und einzigartig in Europa sieht Herr Höing, wie sicherlich auch viele Kölner, die Erhaltung und Ausweitung des Grüngürtels an. Der für viele bestehende Traum der Vervollständigung des Grüngürtels im Kölner Süden dürfte im Hinblick auf die derzeitige Planung zeitnah Wirklichkeit werden.

Aber alle diese positiven Aspekte der Stadtentwicklung können nicht verschweigen, dass frühere Bau- und Planungssünden einige Stellen unserer Domstadt eher provinziell als weltstädtisch aussehen lassen. Insbesondere der Bereich um den Dom lässt diesbezüglich viele Wünsche offen. Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt müssen in unmittelbarer Umgebung des Bahnhofs und des Doms statt auf eine attraktive Flaniermeile auf eine Art mit Kiosken gepflasterten „Busbahnhof“ in der Komödienstr. blicken. Bereits mit kleineren planerischen und baulichen Änderungen können große Effekte erzielt werden, wie Herr Höing mit verschiedenen Animationen verdeutlichte.

Es ist eben nicht nur die Stadt, die für eine Attraktivität der städtebaulichen Situation eintreten kann und muss, sondern auch die privaten Immobilieneigentümer sind hier gefragt, mit der Stadt gemeinsam Visionen für ein attraktives Köln umzusetzen.

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